Wir haben kein Energieproblem
Prof. Dr. Michael Braungart erläutert das Cradle-to-Cradle-Prinzip
„Wir können Gebäude errichten, die die Luft reinigen. Wir können Gebäude errichten, die energiepositiv sind. Wir können Gebäude errichten, die sauberes Wasser produzieren. Und wir können Gebäude errichten wie Bäume. Schauen Sie sich einen Baum im Frühling an. Dieser Baum reinigt die Luft, dieser Baum schafft Boden. Dieser Baum ist Artenvielfalt. Dieser Baum ist förderlich für die Umgebung. Er spart nicht, er verzichtet nicht, er vermeidet nicht. Er ist völlig ineffizient aber hoch effektiv. Und so machen wir jetzt Gebäude.“
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Der nächste Schritt auf dem Weg zur vollständigen ‚Cradle to Cradle’-Produktion bei Desso
Der Teppichhersteller Desso hat mit der Einführung von Torso seine zweite Teppichfliese vorgestellt, die ein dem ‘Cradle to Cradle’-Prinzip entsprechendes Zertifikat besitzt. Damit vollzieht Desso den nächsten Schritt hin zu seinem Ziel, bis 2020 eine komplette Cradle-to-
Cradle-Produktreihe anbieten zu können.
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Die Umwandlung von Sonnenenergie in Solarstrom ist eines der Felder in der regenerativen Energiegewinnung, das zu den am weitesten entwickelten Zukunftstechnologien zählt. Die Fertigungstechnik und das Knowhow hinter dem »Grünen Solarstrom« stammt nicht selten aus Deutschland. Und auch, wenn die Produktion der Solarwafer oft genug in Asien oder den USA angesiedelt ist: Forschung, Entwicklung, Montage und Konfektionierung der PV-Systeme bleibt weiterhin »made in Germany«.
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Sauerbruch Hutton, das internationale Büro für Architektur, Städtebau und Gestaltung, realisiert individuelle und nachhaltige Projekte unter Berücksichtigung von intelligentem Umgang mit vorhandenen Ressourcen jeder Art. Die Projekte entstehen im engen Dialog mit ihrer Umgebung und werden auf den speziellen Bedarf ihrer Nutzer zugeschnitten.
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Das brandneue DETAIL Praxis Buch Photovoltaik behandelt Techniken, Produkte und Details zum Thema Photovoltaik und lädt dazu ein, sich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen, das in Zukunft aus dem Planungsalltag des Architekten ohnehin nicht mehr wegzudenken ist.
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Auch wenn Bürogebäude einen noch so guten Heizwärmebedarfswert aufweisen, macht sie das noch lange nicht zum großen Wurf in der Architektur. Ganz im Gegenteil: Heizen war im Office-Bereich noch nie das Problem. Menschen und Computer liefern auf engstem Raum oft so viel Wärme, dass nicht mehr viel getan werden muss, um ein behagliches Arbeitsklima zu erreichen. Die Herausforderung liegt in der sommerlichen Kühlung, im Lichtenergiebedarf und in der richtigen Lüftung. In Wien steht nun mit der »Energy-Base« ein Vorzeigeprojekt, das den Weg in die Zukunft ebnen soll.
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Die Nutzung regenerativer Energien ist ein zentrales Thema beim energieeffizienten Bauen. Solarthermie und Photovoltaik spielen hier eine besonders große Rolle, wobei das Potenzial dieser Technologien noch längst nicht erschöpft ist. Der Solarenergieförderverein Bayern e.V. (SeV) will mit dem Wettbewerb „Gebäudeintegrierte Solartechnik 2008“ Impulse geben und auf den beispielhaften Einsatz von Solartechnik in qualitativ anspruchsvoller Architektur aufmerksam machen.
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Gelungenes Zusammenspiel von Funktion, Gestaltung und Energieeffizienz
Die neue Feuerwache Heidelberg überzeugt mit ihrem funktionalen, ästhetischen und energetischen Gesamtkonzept. Denn sie erfüllt als erste Feuerwache Deutschlands Passivhausstandard und entspricht neuesten energetischen und ökologischen Standards.
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Value Engineering ist eine wirkungsvolle Methode, die Betriebskosten einer Immobilie und dadurch auch die Treibhausgas-Emissionen zu verringern. Dies zeigt sich deutlich beim Neubau des Hochhauses des Süddeutschen Verlags in München.
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Auf dem Gelände einer ehemaligen Druckerei im Zentrum von Kempten entstanden 52 Wohnungen für gehobene Ansprüche. Das monolithische Außenmauerwerk aus Porenbeton erfüllt nicht nur die Anforderungen der Energieeinsparverordnung sondern erreicht auch sehr gute Schalldämmwerte.
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