Energieeffiziente »Corporate Architecture« für Berliner Solarfirma

Die Umwandlung von Sonnenenergie in Solarstrom ist eines der Felder in der regenerativen Energiegewinnung, das zu den am weitesten entwickelten Zukunftstechnologien zählt. Die Fertigungstechnik und das Knowhow hinter dem »Grünen Solarstrom« stammt nicht selten aus Deutschland. Und auch, wenn die Produktion der Solarwafer oft genug in Asien oder den USA angesiedelt ist: Forschung, Entwicklung, Montage und Konfektionierung der PV-Systeme bleibt weiterhin »made in Germany«. Opens internal link in current windowmehr


Innovatives Energiekonzept für Wiener Bürogebäude

Auch wenn Bürogebäude einen noch so guten Heizwärmebedarfswert aufweisen, macht sie das noch lange nicht zum großen Wurf in der Architektur. Ganz im Gegenteil: Heizen war im Office-Bereich noch nie das Problem. Menschen und Computer liefern auf engstem Raum oft so viel Wärme, dass nicht mehr viel getan werden muss, um ein behagliches Arbeitsklima zu erreichen. Die Herausforderung liegt in der sommerlichen Kühlung, im Lichtenergiebedarf und in der richtigen Lüftung. In Wien steht nun mit der »Energy-Base« ein Vorzeigeprojekt, das den Weg in die Zukunft ebnen soll. Opens internal link in current window[mehr...]


Umbau und Innenausbau eines Produktions- und Verwaltungsgebäudes

pinta acoustic – vormals illbruck acoustic – ist einer der führenden Hersteller von Produkten für Raumakustik und technischen Schallschutz. Als das Unternehmen im Rahmen der Umfirmierung auch einen neuen Firmensitz suchte, fiel die Wahl auf die 25 Kilometer westlich von München gelegene Gemeinde Maisach – und für Aigner Architecture. Marie Aigner verwandelte das Mietobjekt im Gewerbegebiet mit wenigen, gut gesetzten Eingriffen in ein schmuckes Stück Corporate Architecture, das nicht nur als Bekenntnis zur Unternehmensphilosophie, den Produkten und den Mitarbeitern funktioniert, sondern ganz nebenbei auch energieeffizient und nachhaltig ist. Opens internal link in current window[...mehr]


Solararchitektur made in Germany – deutsches Team gewinnt „Solar Decathlon“

Zum dritten Mal wurde im Oktober 2007 vom U.S. Ministerium für Energie der Wettbewerb „Solar Decathlon“ (solarer Zehnkampf) ausgelobt, dessen Aufgabe es war, ein rein durch Sonnenenergie betriebenes Haus zu planen und konkret zu bauen. Mit ihrem Beitrag gewann die TU Darmstadt den internationalen Wettbewerb um das attraktivste und energieeffizienteste Haus. Opens internal link in current window[...mehr]


Hauptverwaltung Rijkswaterstraat Zeeland in Middelburg

Als richtungweisendes Projekt für Energieeffizienz in den Niederlanden markiert die neue Zentrale der niederländischen Gewässeraufsicht in Zeeland die Stadtkante von Middelburg. Zu den ökologischen Maßnahmen gehören eine passive Solarenergie-Nutzung, Wärme- und Kältespeicherung im Erdreich sowie Bauteilaktivierung. Eine weitere Maßnahme, die zur Energieeffizienz beiträgt, ist die bessere Tageslichtausnutzung. Opens internal link in current window[...mehr]



Altenwohn- und Pflegeheim in Steinfeld

Das nach Energieeffizienz konzipierte Altenwohn- und Pflegeheim liegt am westlichen Ortsrand der kleinen Kärntner Gemeinde Steinfeld. Signifikant ist die hohe Energieeffizienz des Gebäudes: Die kompakte, hochgedämmte Gebäudehülle senkt die Transmissionswärmeverluste auf das Niveau eines Passivhauses. Die Be- und Entlüftung des Gebäudes erfolgt über das zentral angeordnete Atrium, das je nach Jahreszeit als Pufferzone zwischen den Außen- und Innenraumtemperaturen fungiert. Opens internal link in current window[...mehr]


Gemeindehaus in Ludesch

Hohe Energieeffizienz war eine der wichtigsten Planungsvorgaben beim neuen Gemeindezentrum in Ludesch. Der Ort beteiligte sich nämlich am Vorarlberger Landesprogramm für energieeffizente „e5“ Gemeinden. Als Forum und Treffpunkt soll das Gemeindezentrum dienen. Die schattenspendende Überdachung ist mit tranzluzenten Photovoltaikelementen gedeckt. Diese Elemente erzeugen soviel Strom, dass Überschüsse ins Netz eingespeist werden. Opens internal link in current window[...mehr]