13.09.2009 bis 29.03.2010, Dortmund: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart lässt die Ausstellung „Kein Rost!“ im Hoesch-Museum die Geschichte der Nutzung von Eisen Revue passieren. Inhaltlicher Schwerpunkt bilden die technischen Innovationen und ihre Auswirkungen auf die Alltagskultur.
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Zum dritten Mal hat das Stahlbau Zentrum Schweiz den Prix Acier vergeben. Die Preisverleihung fand am 30.9. in der ETH Zürich statt. Zeitgleich wurde die Ausstellung zum Wettbewerb eröffnet.
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Der Österreichische Stahlbauverband lädt auch in diesem Jahr zum Dialog zwischen Experten, Firmen und potenziellen Kunden aus dem Stahlbau ein. Veranstaltungsort des 27. Österreichischen Stahlbautages ist das Palais Ferstel in Wien. mehr

Die Einhaltung von Zeitplan und Kosten bestimmen im Wesentlichen den Erfolg eines Bauvorhabens. Daher ist es wichtig, Konstruktionsmethoden einander abzuwägen und deren mögliche Kosten zu ermitteln.
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Entwicklungen in Mode und Design beeinflussen zunehmend die Gestaltung von Innenräumen und Fassaden. Brillantes Glitzern und hoher Glanz symbolisieren Luxus, Wert und Niveau. Bisher waren metallisch wirkende Oberflächen nur mit Lacken und Metallverkleidungen zu realisieren, was jedoch einen hohen Kosten- und Zeitaufwand bedeutete. Daher wurden Werkstoffe und Techniken entwickelt, die edle Oberflächen in metallischer Anmutung entstehen lassen, dabei aber sehr viel rationeller aufzubringen sind.
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Stahl ist nicht brennbar und trägt somit nicht zur Brandbelastung und Brandentwicklung bei. Doch ist Stahl ein sehr guter Wärmeleiter, das Bauteilinnere erhitzt sich schnell und das Gefüge des Materials wird angegriffen. Bereits ab 500 °C sinkt die Streckgrenze um zwei Drittel, die Tragfähigkeit geht verloren. Gebäude sind so zu gestalten, dass sie im Brandfall ausreichend lange standsicher bleiben, um Personen nicht zu gefährden.
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ArcelorMittal ist mit einem Umsatz von 88,57 Milliarden Euro im Jahr 2006 der weltweite Marktführer in der Stahlbranche. Das Unternehmen nimmt auf seinen Hauptmärkten eine führende Stellung ein: in der Automobilindustrie, der Bauindustrie, der Haushaltsgeräte- und Verpackungsindustrie sowie in der verarbeitenden Industrie.
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Kondenswasser fällt dort an, wo dampfgesättigte Luft abkühlt. Kalte Luft enthält wenig Wasserdampf, warme Luft dagegen viel. Trifft nun warme Luft auf kalte oder wird abgekühlt, kondensiert Wasserdampf zu Wasser. Dies kann passieren auf der Bauteilinnenseite im Raum, aber aufgrund des hohen Temperaturgefälles in Dämmschichten auch innerhalb der Wandkonstruktion, was zur Durchfeuchtung führt.
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Die neue Fußgängerbrücke »Simone de Beauvoir« ist mit 304 m eine der längsten Pariser Seine-Brücken. Zwischen der Nationalbibliothek und dem Parc de Bercy überspannt sie in elegantem Schwung Fluss und Uferstraßen und verknüpft auf variantenreiche Weise die unterschiedlichen Höhenniveaus der Quais und Straßen, der Bibliothek und der Freitreppe zum Park.
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Das Centre d’Interprétation in Paris ist ein umfangreiches Kunst- und Kulturprojekt mit verschiedenen Standorten entlang des Canal de Bourgogne. In Pouilly-en-Auxois hat Shigeru Ban zwei Gebäude errichtet, die sich durch unkonventionelle Konstruktionen auszeichnen.
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Für das moderne Stadtbild haben die Designer von Sineu Graff, getreu seinem Leitsatz: «Wie in einem Wohnzimmer im Freien», eine Vielzahl von Formen und Motiven für Baumschutzscheiben entwickelt: Figurativ, neoklassisch oder zeitgenössisch. Das Planungsziel: Urbane Räume mit Aufenthaltsqualität und Wohlfühl-Atmosphäre. Alle Baumschutzscheiben sind in verschiedenen Größen sowie in runder, quadratischer oder rechteckiger Form erhältlich.
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